far far

Far far, there's this little girl
she was praying for something to happen to her
everyday she writes words and more words
just to spit out the thoughts that keep floating inside
and she's strong when the dreams come cos' they
take her, cover her, they are all over
the reality looks far now, but don't go

Far far, there's this little girl
she was praying for something good to happen to her
from time to time there are colors and shapes
dazzling her eyes, tickling her hands
they invent her a new world with
oil skies and aquarelle rivers
but don't you run away already
please don't go


(yael naim- far far) 

 

ich erwarte alles und nichts. ich erwarte die "große" liebe, ich erwarte den für mich perfekten mann, der für mich da ist, der mich unterstützt, der mir zuhört und in meine welt kommt. ich lebe in tagträumen, ich stelle mir ein leben vor wie es sein könnte, ich lerne neue menschen kennen und male mir aus wie eine zukunft mit ihnen aussehen könnte und in meinen gedanken würde immer alles so gut passen. doch meistens holt mich die realtität ein, in der realität habe ich keine hoffnungen, nur die erwartung, dass es am ende sowieso scheitert, weil es bis jetzt nie anders gewesen ist. ich sehe die situation und sehe plötzlich nichts mehr, erwarte nicht mehr dass es mich am ende glücklich macht oder überhaupt zukunft hat.

eigene welt gegen die realität. wenn ich es doch nur schaffen würde die ansprüche und erwartungen meiner  träume herabzusetzen und realistischer zu gestalten und meine sichtweise in der realität positiver werden zu lassen, mir nicht immer nur sage, dass ich sowieso scheitern werde, sondern auch mehr hoffnungen zu entwickeln.

25.1.09 22:21

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